Tag 177

tag177
Jacke: Banana Republic
Gürtel: Leihgabe von Sabine
Leggings: Wolford
Schuhe: Pretty Ballerinas

5 Antworten zu “Tag 177”

  1. ulrike sagt:

    gab es das nicht schon einmal so ähnlich? egal, gefällt mir gut.

  2. ulrike sagt:

    mir gefällt die idee mit dem kleid sehr gut, aber wenn ich bedenke, wie viele jacken, t-shirts, gürtel, strümpfe, schuhe, etc., du da angehäuft hast, um das teil jeden tag anders aussehen zu lassen, kann ich doch gleich jeden tag ein anderes outfit tragen. ich sehe den sinn der sache nicht.

  3. meike sagt:

    Liebe Ulrike, ich versuche, das mal zusammenzufassen: Sie beschweren sich, dass ich schon mal so ähnlich aussah, dann beschweren Sie sich fünf Minuten später, dass ich so viel Zeugs habe, dass ich jeden Tag anders aussehe – nachdem Sie mich zwei Minuten zuvor bei “Und tschüß” gefragt haben, warum ich die Schuhe nicht behalte, die mich anders aussehen lassen würden… Ich bin verwirrt. Um also Ihre Frage zu beantworten, was das hier soll: zeigen, was man mit einem einzigen Ding anfangen kann. Mit einem durchaus begrenzten und deshalb repetitiven Repertoire an Zutaten.

  4. ulrike sagt:

    liebe meike, entschuldigen sie bitte, ich wollte mich keinesfalls beschweren, vermutlich habe ich mich schlecht ausgedrückt. tut mir leid! ich bewundere ihr projekt und das, was sie tagtäglich aus diesem blauen kleid zaubern. daß sich die looks innerhalb eines jahres manchmal gleichen, ist wohl unvermeidbar. ich habe nur so bei mir gedacht, daß man doch eine unmenge von accessoires braucht, um das kleid jeden tag anders aussehen zu lassen, was für mich wiederum den ursprünglichen sinn der sache in frage stellt. aber vielleicht habe ich den auch nicht richtig verstanden. ich glaubte, es geht darum, daß man auch mit wenig klamotten auskommen kann und nicht darum, wie man ein einziges kleid endlos varriieren kann. und was die schuhe betrifft: als bekennende schuhfetischistin hat es mich auch einen leisen schluchzer gekostet, daß sie sie zurückgeschickt haben. liebe grüße, ulrike
    p.s.: ich lese liebend gerne ihre artikel in den diversen “frauenzeitschriften”, sie haben mir schon oft aus der seele gesprochen.